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Auszeichnungen:
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| 2002 - 2007 |
Mehrfach ausgezeichnet mit
der höchsten Punktezahl vom Erzeugerring Steirisches
Kürbiskernöl |
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| 2006 |
Bestes Steirisches Kürbiskernöl,
ausgezeichnet von Gault Millau |
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| 2007 |
Von 260 prämierten Betrieben
gelang es der Ölmühle Leopold, in die Top 20 des
Gault Millau Finales zu kommen. |
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| 2008 |
Vom Erzeugerring Steirisches
Kürbiskernöl ausgezeichnet mit der höchsten
Punktezahl |
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| 2008 |
Zum dritten Mal in Folge im
Gault Millau Finale (Juni 2008) und damit wieder unter
den besten 20 Kürbiskernölen der Steiermark |
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| 2009 |
Vom Erzeugerring Steirisches
Kürbiskernöl ausgezeichnet mit der höchsten
Punktezahl |
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| 2009 |
Von 352 eingereichten Proben
erreichte die Ölmühle Leopold den 2. Platz
im Gault Millau Finale (Juni 2009). |
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| 2010 |
Vom Erzeugerring Steirisches
Kürbiskernöl ausgezeichnet mit der höchsten
Punktezahl |
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| 2010 |
Von 313 eingereichten Proben
gelang es der Ölmühle Leopold, zum 5. Mal in Folge
in die Top 20 des Gault Millau Finales zu kommen. |
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| 2011 |
Vom Erzeugerring Steirisches Kürbiskernöl ausgezeichnet mit der höchsten Punktezahl |
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| 2011 |
Von 383 eingereichten Proben erreichte die Ölmühle Leopold den 1. Platz im Gault Millau Finale (Juni 2011). |
Pressetext:
Gault Millau Kernöl-Verkostung 2011
Steirereck, 9 Uhr 30 Vormittag, am 6. Juni 2011: Höchste Konzentration an den Tischen der hochkarätigen Jury, die sich durch eine Reihe von steirischen Kürbiskernölen kostet. Es gilt, die Sieger des Gault-Millau-Kürbiskernöl-Tastings zu ermitteln.
Naturprodukt mit vielen Unterschieden
Pro Tisch vier bis sechs Verkoster. Einer übernimmt die Schriftführung. Die Öle werden nach dem umgekehrten Schulnotensystem bewertet. Kriterien sind Farbe, Viskosität, Mundgefühl, Frische, Reinheit und die Röstaromen.
Alle diese Eigenschaften eines steirischen Kürbiskernöls ergeben sich aus der Qualität der Kerne und der Präzision und dem Können der Leute in der Ölmühle, wo die Öle hergestellt werden. Da kann viel passieren. Vor allem
beim Erhitzen und langsamen Rösten der zermahlenen und von wasserlöslichen Substanzen befreiten Masse aus Kürbiskernen muss der Mühlenmeister höllisch aufpassen.
Herausforderung an die Tester
Die Nuancen, welche die Unterschiede der verschiedenen Öle ausmachen, offenbaren sich nicht allen Nasen und Gaumen in gleicher Intensität. Gut, dass es genügend Spitzenköche gibt, die für die Verkostung Zeit gefunden haben.
Suyhi Kim testet souverän. Die Verkostungslaien von der so genannten Fachpresse am Tisch können nur staunen. Bis sie beim zweiten Flight ebenfalls langsam Routine kriegen. An den anderen Tischen ebenfalls Profis und Novizen
gemischt: Walter Eselböck, Tom Riederer und Gastgeber Heinz Reitbauer sind da, aber auch Meinrad Neunkirchner und Sigfried Pucher oder Bernie Rieder sind da. Man kann sich also verlassen, dass die Ergebnisse dieser Degustation
auch wirklich die Wirklichkeit abbilden.
Subjektive und objektive Kriterien
Klar, dass letztendlich alles Geschmackssache ist. Doch es gibt auch objektive Grundsätze, nach denen ein Kürbiskernöl beurteilt wird. Die Farbe zum Beispiel. Sie soll Rückschlüsse auf den Geschmack zulassen. Ideal ist es, wenn
die Farbe des Öles bei Betrachten gegen das Licht changiert wie die eines alten Bordeaux oder Brunellos im Glas. Außen helle Grüntöne, die über ein bräunliches Grün schließlich in ein starkes, dunkles und dichtes Grün übergehen.
Doch mit der Rückschlüssen ist das so eine Sache. An unserem Tisch werden fast nur Bestnoten für die Farbe vergeben, während sich bei den Benotungen für Mundgefühl, Frische und Röstnoten deutliche Unterschiede ergeben.
Nach der Auswertung der Notizen der verschiedenen Tische verkündet man die Sieger. Der Jahrgangsbeste ist die Ölmühle Leopold aus Deutschlandsberg!
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